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Cybercrime Präventionshinweise

Cybercrime Phänomene
Cybercrime Präventionshinweise
Geben Sie den Cyberkriminellen keine Chance - durch Ihr kluges Verhalten.
LKA NRW
Warenbetrug/Warenkreditbetrug

Informieren Sie sich anhand der Bewertungen auf Online-Verkaufsplattformen über den Verkäufer.

Setzen Sie auf sichere Bezahlsysteme.

Sicheres Passwort

Passwörter sollten komplex sein, in regelmäßigen Abständen geändert werden und sich für verschiedene Accounts nicht gleichen. Sind diese drei Kriterien gegeben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Passwort „geknackt“ wird, verschwindend gering.

Passwörter - sofern sie notiert oder vermerkt werden - sollten an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Geben Sie Passwörter niemals an andere Personen weiter. Dies gilt ebenfalls bei Auskünften am Telefon und zweifelhaften Pop-up-Fenstern im Internet.

Datenverlust/Identitätsdiebstahl

Die Anonymität und Bequemlichkeit der Internetnutzung lassen viele Nutzer vergessen, dass es sich um teilweise sensible Daten handelt, die man bewusst oder unbewusst angibt. Gemäß dem Motto: „Das Netz vergisst nicht“ sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Daten man preisgibt und an wen.

Ob in sozialen Netzwerken, Foren oder Onlinekaufhäusern - Daten müssen i. d. R. zur Partizipation bereitgestellt werden.

Seien Sie sich bewusst darüber, dass Sie Ihre Daten und ggf. auch die Rechte an deren Weitergabe preisgeben.

Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

Daten können auch Bilder und Videos sein und dazu missbraucht werden, Fake-Accounts zu erstellen oder zu diskreditieren. Es gilt: was einmal im Netz ist, bleibt im Netz. Die Streuung ist durch nahezu unbegrenzte Verbindung schier unaufhaltsam.

Prüfen Sie die Seiten, auf denen Sie sich aufhalten. Verwenden Sie einen sicheren Browser, achten Sie auf sichere Webseiten, ggf. unter Verwendung von Add-ons und Beachtung des https:// in der Browserzeile angezeigt wird.

Phishing

Phishing ist ein Kofferwort aus den Begriffen „Passwort“ und „Fishing“. Die Täter versuchen mittels unterschiedlicher Methoden persönliche Daten zu erlangen, insbesondere Daten zur Durchführung von Online-Zahlungen. Dabei werden beispielsweise E-Mails generiert, vornehmlich unter Vorspiegelung es handele sich um die eignene Hausbank, die ein Anliegen vortäuschen. 

Durch Betätigung eines Links soll der Nutzer diesem Anliegen entsprechen und wird danach aufgefordert, seine Daten, ggf. sogar seine PIN einzugeben. Da die verlinkte Seite meist eine täuschend echte Kopie der dem Nutzer bekannten Bankseite ist, geht der Nutzer von einer berechtigten Anfrage aus und gibt seine Daten ein.

Banken werden Sie i. R. nicht via E-Mail kontaktieren, vor allem finden auf diesem Weg weder Identitätsprüfungen noch PIN-Abfragen statt. Dies gilt ebenfalls für gleichgelagerte Anschreiben anderer Institutionen. Geben Sie daher niemals Daten per E-Mail preis.