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Weltklimakonferenz in Bonn

Klimakonferenz in Bonn
Weltklimakonferenz in Bonn
Vorgesehene Verkehrsbeschränkungen rund um die Konferenzorte
Zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 23) vom 6. bis zum 17. November werden dauerhaft nur vereinzelte polizeiliche Verkehrsbeschränkungen rund um die Konferenzzonen eingerichtet.

Sie sind Teil des Sicherheitskonzeptes und beschränken sich - nach heutigem Planungsstand - auf das World Conference Center Bonn (WCCB) und auf Teile der linksrheinischen Rheinaue.

Der überwiegende Teil der Konferenzteilnehmer wird mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Shuttle-Service die Konferenzorte im WCCB und in der Rheinaue erreichen. Dazu haben sich Stadt, Verkehrsverbund, SWB Bus und Bahn sowie die Bundesbahn abgestimmt und mehrere ergänzende Verkehrsmaßnahmen vereinbart, unter anderem wollen sie den neuen Haltepunkt "UN-Campus" rechtzeitig in Betrieb nehmen.

Allerdings ist insbesondere an den Haupt-Anreisetagen von Freitag, 3. bis Sonntag, 5. November, sowie an den Haupt-Abreisetagen Freitag, 17. und Samstag, 18. November, mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Die Polizei wird das Gebiet rund um das WCCB und die Rheinaue mit uniformierten und auch zivil gekleideten Beamtinnen und Beamten bestreifen. Anlassabhängig müssen Sie mit Personen- und Fahrzeugkontrollen rechnen. Deshalb sollten Sie neben Führer- und Fahrzeugschein auch Ihren Personalausweis mitführen.

 

Anliegerverkehr bleibt möglich

Auf der Bundesstraße 9 (B 9) zwischen Bad Godesberg und Bonn sind bislang keine ständigen polizeilichen Sperrmaßnahmen vorgesehen. Allerdings werden am Bundeskanzlerplatz die Fahrspuren von der Reuterstraße kommend zur Welckerstraße und von der Adenauerallee über die Willy-Brandt-Allee zur Heussallee gesperrt und nur für den Anliegerverkehr freigegeben.

Für Anlieger bleibt die Zufahrt zum Bundesviertel über Welckerstraße, Heussallee, Kurt-Schumacher-Straße und Fritz-Erler-Straße möglich. Für den Durchgangsverkehr werden diese Straßen jedoch gesperrt. Auch die Zufahrten zu den Tiefgaragen von Deutscher Welle, Deutscher Post DHL Group und Vereinten Nationen sind für die Bediensteten ohne Einschränkungen zu erreichen.

Sperrungen sind allerdings in der Heussallee (ab Einmündung zur Winston-Churchill-Straße) und in der Kurt-Schumacher-Straße (in Höhe der Heinrich-Brüning-Straße) vorgesehen. Anlieger, die über eigene Parkmöglichkeiten in diesen Straßen verfügen, können nach Kontrolle durch die Polizei in diesen Bereich einfahren.

Die Karl-Carstens-Straße und die Schlegelstraße sind nur über die Welckerstraße befahrbar, die Zufahrt über die Heusallee ist nicht möglich.

 

Parkplätze nicht verfügbar

Die Zufahrten zum Johanniter-Krankenhaus und in das angrenzende Wohngebiet bleiben ebenfalls möglich. Allerdings wird der Parkplatz an der Petra-Kelly-Allee gesperrt und steht der Öffentlichkeit bis zum Ende der Konferenz nicht zur Verfügung.

Auch der Rheinauen-Parkplatz an der Ludwig-Erhard-Allee ist größtenteils gesperrt und nur eingeschränkt zu benutzen.

 

Halteverbote am Konferenzort

Aus Sicherheitsgründen werden auf der Karl-Carstens-Straße, der Welckerstraße und der Schlegelstraße für die Dauer der Konferenz Haltverbote eingerichtet. Private Parkplätze sind davon jedoch nicht betroffen.

Auf der Kennedyallee wird die Stadt im Bereich zwischen Kolumbusring und Ludwig-Erhard-Allee Halteverbote einrichten, da dort die Haltestellen für die Shuttle-Busse vorgesehen sind.

Ebenso wird es Halteverbote im Bereich Winston-Churchill-Straße, Heinrich-Brüning-Straße und Fritz-Erler-Straße geben, damit dort für den Busverkehr mit Gelenkbussen ausreichend Platz ist.

 

Rheinaue bleibt zugänglich

Die Durchfahrt der Charles-de-Gaulle-Straße ist bereits jetzt schon für Fahrradfahrende und Fußgänger gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert. Allerdings bleiben die Wege durch die Rheinaue und entlang des Rheinufers mit dem Fahrrad befahrbar.

Die Polizei bittet jedoch um erhöhte Vorsicht und Rücksichtnahme, denn auf diesen Wegen findet zugleich ein Shuttle-Verkehr für die Konferenzteilnehmer statt. Mehrere Elektrofahrzeuge und zahlreiche Leihfahrräder kommen hier zum Einsatz.

 

Verkehrsbeeinträchtigungen während öffentlicher Versammlungen

Der Polizei liegen Anmeldungen für mehrere öffentliche Versammlungen vor, zu denen im Einzelfall bis zu 10.000 Teilnehmende erwartet werden.

An diesen Tagen rechnen wir mit vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen, über die wir Sie jeweils im Vorfeld und aktuell über die Medien und im Internet - auch über Twitter und Facebook - informieren werden.

Ab dem 25. Oktober geben wir Ratsuchenden zudem über unser

Bürgertelefon unter der Rufnummer 0228 15-3030

Auskunft.

 

Franz-Josef-Strauß-Allee, Sträßchensweg, Kurt-Schumacher-Straße Karten-Verkehrsmassnahmen-Nahbereich-01
Heussallee und Welckerstraße Karten-Verkehrsmassnahmen-Nahbereich-02
Reuterstraße und Willy-Brandt-Allee Karten-Verkehrsmassnahmen-Nahbereich-03