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Fahndungs- und Kontrolltag - Rund 80 Polizeibeamte im Einsatz
Mit Kontrollen mussten Autofahrer am gestrigen Donnerstag in Bonn und der Region rechnen. Die Bonner Polizei beteiligte sich an einem grenzüberschreitenden Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der Hauptunfallursachen. Besonders im Fokus dabei standen überregional agierende mobile Einbrecherbanden.
PLZ
53227
Polizei Bonn

Ab den Mittagsstunden führten rund 80 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowohl mobile als auch stationäre Kontrollen in Bonn, Bornheim, Bad Honnef und Königswinter durch. Insgesamt wurden 188 Fahrzeuge und 126 Personen überprüft. Darunter befanden sich zwar einige Verdächtige, denen aber keine konkrete Straftat nachgewiesen werden konnte und die auch nicht per Haftbefehl gesucht wurden. Allerdings wurden 50 Verkehrsverstöße festgestellt und durch zahlreiche Verwarngelder und Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet.

Neben der Ahndung der Verkehrsverstöße zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen bestand der Zweck der Kontrollen gemäß der "Aachener Erklärung" auch darin, den Kontrolldruck auf reisende Täter zu erhöhen und gewonnene Erkenntnisse zu Reiserouten, Täterstrukturen und genutzten Fahrzeugen im Zuge weiterer Ermittlungen zu nutzen. Die Aachener Erklärung ist eine Vereinbarung der Innenminister des Bundes, der Länder Nordrhein-Westfahlen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen sowie der Staaten Belgien und den Niederlanden, deren Ziel die gemeinsame Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der Hauptunfallursachen ist.

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