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Kontrollen für mehr Sicherheit im Radverkehr - Polizei ahndet zahlreiche Verstöße von Rad- und Autofahrenden

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Kontrollen für mehr Sicherheit im Radverkehr - Polizei ahndet zahlreiche Verstöße von Rad- und Autofahrenden
Im Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei verunglückten im Jahr 2020 mehr als 740 Rad- und Pedelecfahrende bei Verkehrsunfällen. Die Sicherheit der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer ist weiterhin ein Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit der Bonner Polizei und war am Montag (21.06.2021) erneut Anlass für Kontrollen der Bonner Polizei.
PLZ
53111
Polizei Bonn
Polizei Bonn

An verschiedenen Kontrollstellen in der Bonner Innenstadt und in Bad Godesberg ahndeten die Polizeibeamten bis in den Abend hinein Fehlverhalten von Autofahrenden, aber auch Verstößen von Radfahrenden.

Insgesamt wurden in 135 Fällen Verwarngelder erhoben und in 23 Fällen Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen diverser Verkehrsverstöße eingeleitet. Sechs Autofahrende und vier Radfahrende nutzten während der Fahrt ein Mobiltelefon. Eine 54-jährige Autofahrerin, die aufgrund eines Handyverstoßes angehalten wurde, war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. In elf Fällen wurden Autofahrende wegen Fehler beim Abbiegen zur Kasse gebeten, in vier Fällen waren Geschwindigkeitsverstöße der Grund für das Einschreiten der Polizeibeamten. Der überwiegende Teil der Verwarngelder (94) wurde erhoben, weil Verkehrsteilnehmer verbotswidrig Fahrbahnteile nutzten.

In der Bonner Innenstadt fiel ein E-Scooter auf, dessen Fahrer das Elektrokleinstfahrzeug gegen 16 Uhr trotz Rotlicht zeigender Ampel vom Belderberg nach rechts in die Rathausgasse steuerte. Bei der Kontrolle war der 20-jährige Fahrer auffällig - er sprach sehr langsam und seine Augen waren glasig. Bei ihm fanden die Beamten Betäubungsmittel. Wenig überraschend war dann das Ergebnis des Drogenvortestes - positiv auf THC. Ein Arzt entnahm dem jungen Mann im Polizeipräsidium eine Blutprobe zur Beweissicherung. Den 20-Jährigen erwartet ein Ermittlungsverfahren.

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