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Bonn-Tannenbusch: Umfangreiche Kontrollmaßnahmen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität

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Bonn-Tannenbusch: Umfangreiche Kontrollmaßnahmen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität
Insgesamt 50 kontrollierte Personen und sechs eingeleitete Ermittlungsverfahren war die Bilanz eines umfangreichen Kontrolleinsatzes der Bonner Polizei am gestrigen Mittwoch (03.07.2019) in Bonn-Tannenbusch.

An dem Einsatz zur Bekämpfung der Straßenkriminalität waren zivile und uniformierte Polizeibeamte der Bonner Einsatzhundertschaft, Beamte des zivilen Einsatztrupps, Ermittler der Ermittlungsgruppe Tannenbusch sowie ein Diensthundeführer mit einem Rauschgiftspürhund beteiligt.

Eine größere Personengruppe von jungen Männern im Alter von 15 bis 19 Jahren fiel gegen 17:30 Uhr auf der Hirschberger Straße auf. Bei den jungen Männern wurden Feinwaagen und geringe Mengen Marihuana aufgefunden. Im näheren Umfeld fanden die Polizisten versteckte Beutel mit einer größeren Menge des Betäubungsmittels.

Am Waldenburger Ring trafen uniformierten Einsatzkräfte auf einen 17-Jährigen, der beim Anblick der Beamten einen Gegenstand in ein Gebüsch geworfen hatte. Es stellte sich heraus, dass der junge Mann ein Mobiltelefon weggeworfen hatte, für das er keinen Eigentumsnachweis vorlegen konnte. Er gab an das Handy gefunden zu haben. Das Handy wurde sichergestellt und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.