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Cybercrime

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Die Cybercrimeprävention richtet sich an alle Bürger*innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, Sie für die zunehmenden Straftaten und deren Vorgehensweisen zu sensibilisieren und somit Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu schaffen.

Wir beraten Sie gerne kostenlos in allen sicherheits- und strafrelevanten Themen wie Netzwerksicherheit, Datendiebstahl, Erpressung, Cyber-Mobbing und Sexualstraftaten wie Sextortion oder Cyber-Grooming. Dabei gehen wir gerne auf ihr ganz persönliches Anliegen oder auf allgemeine aktuelle Vorfälle ein

Cybercrimeprävention

Die Cybercrimeprävention richtet sich an alle Bürger*innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, Sie für die zunehmenden Straftaten und deren Vorgehensweisen zu sensibilisieren und somit Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu schaffen. Wir beraten Sie gerne kostenlos in allen sicherheits- und strafrelevanten Themen wie Netzwerksicherheit, Datendiebstahl, Erpressung, Cyber-Mobbing und Sexualstraftaten wie Sextortion oder Cyber-Grooming. Dabei gehen wir gerne auf ihr ganz persönliches Anliegen oder auf allgemeine aktuelle Vorfälle ein

Bürger*innen

Die Cyberkriminalität und Angriffe auch gegen Bürger & Bürgerinnen nimmt zu. Die Internet- & Computersicherheit bei allen Bürger und Bürgerinnen muss eine hohe Priorität genießen, da die mittlerweile hoch technisierten und vernetzten SMART-Geräte sowohl einen Alltagsgegenstand darstellen als auch allgegenwärtig sind. Es gilt nicht nur das Risikobewusstsein zu schärfen, sondern auch Medienkompetenz zu vermitteln. In unseren kostenlosen Beratungsterminen & Vorträgen werden Ihnen von Kriminalbeamten und von unserem IT Fachpersonal Formen und Straftatbestände von aktueller Cyberkriminalität sowie die richtigen Präventionsmaßnahmen und der richtige Umgang mit digitalen Medien vorgestellt. Ziel ist es Angriffe in erster Instanz erfolgreich zu erkennen, mit diesen routiniert und geschult umzugehen und die richtigen Maßnahmen einleiten zu können. IT Sicherheit muss im Alltag gelebt werden und braucht einen Platz in Ihrem Bewusstsein.

Rufen Sie uns gerne unter +49 228 15 7676 an oder schreiben Sie uns eine Mail an kkkpo.bonn@polizei.nrw.de. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und vereinbaren zeitnah einen kostenlosen Beratungstermin mit Ihnen – wahlweise in unserem oder Ihrem Hause.

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU´s)

Nicht nur große Konzerne sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie einzelne  Handwerksbetriebe stehen im Fokus von Cyberkriminellen. Die Gefahr eines Angriffs auf Firmen-Notebooks, Smartphones und PC-Arbeitsplätze hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Während die „Großen“ mit eigener Security Abteilung in der Lage sind sich zu schützen, sind kleine und mittelständische Betriebe für die Straftäter umso interessanter geworden. Das Ziel der Angreifer ist nicht nur der Datendiebstahl oder die Erpressung, sondern kann teilweise auch darin liegen, dass Netzwerk zu kapern und für einen Angriffsverbund zu nutzen. Wir bieten Ihnen gerne kostenlose Beratungstermine & Vorträge durch unser IT Fachpersonal sowie Expertenvorträge an. Ziel ist es das Bewusstsein und Risikoverständnis von Ihnen als Unternehmensinhaber und das Ihrer Mitarbeiter für Cyberkriminalität zu schärfen, damit zumindest in erster Instanz Angriffe über beispielsweise eine infizierte Mail erfolgreich erkannt und die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden können. IT Sicherheit muss gelebt werden und braucht einen Platz in Ihrer Unternehmenskultur.

Rufen Sie uns gerne unter +49 228 15 7676 an oder schreiben Sie uns eine Mail an kkkpo.bonn@polizei.nrw.de. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und vereinbaren zeitnah einen kostenlosen Beratungstermin mit Ihnen – wahlweise in unserem oder Ihrem Hause.

Unternehmen im medizinischen Sektor

Die Cyberkriminalität und Angriffe gegen medizinische Einrichtungen nimmt zu. Speziell im medizinischen Bereich können Befunde, Diagnosen und auch Krankheitsbilder mittlerweile schneller kommuniziert, verarbeitet und adaptiert werden, was unter anderem dem Forschungsbereich oder der Patientenüberleitung und dem damit verbundenen Heilungsprozess sehr zuträglich ist. Die Risiken beim Umgang mit medizinischen Daten sind jedoch auch sehr hoch, da diese besonders schützenswerte Daten darstellen. Einige Unternehmen mit medizinischem Fokus können ebenfalls der kritischen Infrastruktur zugeordnet werden. Für diese gelten somit besondere Regelungen hinsichtlich IT Sicherheit und Datenschutz. Tatgelegenheitsstrukturen können durch die Auswahl von qualitativ mangelhaften Geräten, der genutzten Netzwerkarchitektur sowie der  Handhabung der Daten begünstigt werden. Verantwortung zu übernehmen heißt, sich über aktuelle IT-Themen zu informieren und sich der vorhandenen Datenqualität und der damit verbundenen Risiken bewusst zu werden. Ein gutes Risikobewusstsein führt zu richtigen Maßnahmen und schützt somit Ihr Unternehmen und seine Daten.

Aus diesem Grund bieten wir kostenlose Beratungs- & Schulungstermine durch unser IT Fachpersonal und Expertenvorträge an. Ziel ist es das Bewusstsein und Risikoverständnis für Cyberkriminalität zu schärfen, damit zumindest in erster Instanz Angriffe über eine infizierte Mail erfolgreich erkannt und die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden können. IT Sicherheit muss gelebt werden und braucht einen Platz in Ihrer Unternehmensmentalität.

Rufen Sie uns gerne unter +49 228 15 7676 an oder schreiben Sie uns eine Mail an kkkpo.bonn@polizei.nrw.de. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und vereinbaren zeitnah einen kostenlosen Beratungstermin mit Ihnen – wahlweise in unserem oder Ihrem Hause.

Vereine und Lehrinstitutionen

Vereine und Lehrinstitutionen stellen zwar kein primäres Angriffsziel für Cyberkriminelle dar, jedoch können sich diese ebenfalls täglich mit Computer- & Internetkriminalität konfrontiert sehen. Gerade in Bildungseinrichtungen etabliert sich das digitale Klassenzimmer immer weiter. Damit einhergehend können Cybermobbing, Hate-Speech sowie das unerlaubte Veröffentlichen von kompromittierenden Daten mit Erpressung ein täglich begleitender Tatbestand sein. Speziell unter Jugendlichen wird dieses Verhalten verstärkt wahrgenommen. Erwachsene sind jedoch auch nicht davor gefeit. Die Polizei sieht hier Ihre Aufgabe in der Bewusstseinsschärfung für Tatbestände. Hatespeech, Cyber-Mobbing auf Social Media Portalen und das unerlaubte veröffentlichen von persönlichen Daten sind Straftaten. In unseren kostenlosen Beratungs- & Schulungsterminen werden Ihnen von Kriminalbeamten und unserem IT Fachpersonal sowohl Formen diverser Straftatbestände als auch Präventionsmaßnahmen und der richtige Umgang mit solchen Vorkommnissen vorgestellt. Ziel ist es Täter und Opfer zu erkennen, mit diesen Vorfällen routiniert und geschult umgehen und die richtigen Maßnahmen einleiten zu können.

Rufen Sie uns gerne unter +49 228 15 7676 an oder schreiben Sie uns eine Mail an kkkpo.bonn@polizei.nrw.de. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und vereinbaren zeitnah einen kostenlosen Beratungstermin mit Ihnen – wahlweise in unserem oder Ihrem Hause.

Definitionen von Cybercrime

Der Begriff Cybercrime beinhaltet und beschreibt allumfassend die Computer- und Internetkriminalität. Computerkriminalität definiert sich in diesem Zusammenhang als eine kriminelle Handlung unter Verwendung eines Computers mit oder ohne Internetzugang. Die Internetkriminalität im Gegenzug basiert auf dem Internet und nutzt für die Straftaten die verschiedenen Techniken des Internets. Cybercrime wird daaran angelehnt in zwei Bereiche unterteilt. Cybercrime im engeren Sinne sind alle strafbaren Handlungen, die der Computer erst ermöglicht beziehungsweise bei denen der Computer wesentlich für die Tatausführung ist. Cybercrime im weiteren Sinne sind hingegen alle konventionellen Straftaten, die dank moderner Informations- und Kommunikationstechnik effizienter ausführbar sind.

 

Betrugsversuche im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie versuchen Betrüger im virtuellen Raum Geld von Bürgerinnen und Bürgern zu ergaunern. Dazu werden beispielsweise folgende Betrügereien angewendet:

Das Internet – KEIN rechtsfreier Raum!

Das Internet - inklusive Chat-Apps, Social Media oder anderen Plattformen, mit dem Ziel Inhalte zu publizieren - stellt keinen rechtsfreien Raum dar. Es gelten alle Regeln, Werte und Normen unserer Gesellschaft bezüglich einem fairen, sozialen und respektvollen Umgang miteinander. Straftaten sowie Gerichtsverhandlungen und Prozesse aufgrund von Rechtsverstößen im Internet nehmen zu – ganz besonders im Bereich des Sexualstrafrechts. Aus diesem Grund haben Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden ein besonderes Augenmerk auf Online-Taten mit dem Ziel alle Rechtsverstöße konsequent zu verfolgen und aufzudecken.
Hat man Ihnen, Ihren Kindern oder anderen schutzbefohlenen Personen ungefragt / ungewollt Bild-,Ton- und Videomaterial mit kompromittierenden, anzüglichen oder gar pornografischen Inhalten zugesendet – zeigen Sie dieses Verhalten bitte an! Auch können anzügliche Bemerkungen in Chatrooms oder Social-Media Plattformen einen Straftatbestand und Rechtsverstoß darstellen, den es anzuzeigen gilt. Bitte löschen Sie diese erhaltenen Inhalte nicht einfach, sondern machen Sie Screenshots vom Sachverhalt, des Chats, des Bild-, Ton oder Videomaterials, des Absenders sowie seinen und allen weiteren Chat-Details. Stellen Sie diese Materialien der Polizei bei Ihrer Anzeige zur Verfügung. Opfer solcher Taten werden in jeder Hinsicht von der Polizei betreut und in allen Belangen unterstützt. Bitte melden Sie solche Tatbestände, damit die Täter sich für Ihre Handlungen verantworten müssen.

Mehr Informationen finden Sie unter den folgenden Links: