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Polizei in Sozialen Netzwerken

Social Media
Polizei in Sozialen Netzwerken
Auch wir informieren Sie in Sozialen Netzwerken. Bevor Sie sich jedoch mit uns bei Facebook oder Twitter verbinden, lesen Sie bitte die nachfolgenden Hinweise zum Datenschutz.

Netiquette

Falls es Anlass zu Kritik gibt, nimmt das Social Media Team diese gerne in sachlicher und konstruktiver Form entgegen. Um Missverständnissen vorzubeugen, möchten wir Ihnen auch ein paar Grundregeln erklären, nach denen wir moderiert:

  • Aus Gründen der sprachlichen Übersichtlichkeit und Einfachheit verzichtet das Team in der Regel aufs "gendern".  Wenn also beispielsweise von "Kollegen" berichtet wird, sind gleichzeitig und genauso wertschätzend auch "Kolleginnen" gemeint.
  • Die Polizei begrüßt, dass die sozialen Netzwerke eine Plattform für Diskussionen bieten. Das Social Media Team lässt daher Kommentare auch zu, wenn sie nicht die Auffassung der Polizei widerspiegeln oder sachliche Kritik enthalten.
  • Rassistische, sexistische, unsachliche, beleidigende oder in ähnlicher Form unangebrachte Kommentare (z.B. mit personenbezogenen Daten, obszöner Sprache oder Werbung) werden verborgen oder gelöscht, sofern es dem Social Media Team technisch möglich ist (Facebook, Instagram). Inwiefern Kommentare gegen diese Richtlinie verstoßen, entscheidet das Social Media Team. Bei leichten Verstößen werden Facebook-Kommentare verborgen, so dass sie nur noch für den Verfasser und dessen Freunde, aber nicht mehr für die Öffentlichkeit, sichtbar sind. Bei schweren Verstößen werden Kommentare vollständig gelöscht.
  • Facebook-Kommentare, die Links enthalten, werden automatisiert gelöscht. Damit soll verhindert werden, dass Facebook-Nutzer auf Seiten gelockt werden, die möglicherweise Schadsoftware verbreiten. Außerdem wird dadurch ein "Ausufern" von Diskussionen verhindert.
  • Strafrechtlich möglicherweise relevante Inhalte in Kommentaren oder Tweets werden zur Prüfung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet und ggf. strafrechtlich verfolgt.
  • Das Team behält sich außerdem vor, Verfasser für die Kommentar-Funktion auf der Facebook-Seite der Polizei Bonn bzw. auf dem Instagram-Account der Polizei Bonn zu sperren bzw. auf Twitter zu blockieren. Dies ist in der Regel bei schweren Verstößen gegen die Netiquette, vor allem bei strafrechtlich relevanten Inhalten sowie bei grob ehrverletzenden Aussagen und als Maßnahme gegen "Spam" notwendig. Nutzer, deren Account für Kommentare gesperrt bzw. blockiert wurde, können bei der Dienststelle PÖA formlos den Grund der Maßnahme erfragen und eine Überprüfung der Maßnahme veranlassen. Bitte nutzen Sie ggf. die Telefonnummer 0228 15-0 oder die E-Mail-Adresse poststelle.bonn@polizei.nrw.de

Durch die Regelungen in der "Netiquette" soll die Qualität der Diskussionen in den sozialen Netzwerken auf hohem Niveau gehalten werden.
Grundsätzlich bitten wir Sie, keine Hinweise auf Straftaten oder personenbezogene Daten in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Nutzen Sie bei Hinweisen oder für Strafanzeigen bitte die Internetwache (https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis).
 

Datenschutzhinweise Facebook

Mit einem Klick auf „Gefällt-mir“ werden Sie Fan dieser Seite, was für die Administratoren der Seite sowie für Ihre Freunde und ggf. andere Nutzer von Facebook sichtbar wird. Das gilt insbesondere für „Gefällt-mir-Angaben“ oder Kommentare unserer Postings, die auch für nicht-registrierte Besucher und Nicht-Fans dieser Fanpage zu sehen sind. Auch wenn Sie nicht Fan dieser Seite sind oder werden, können Sie Kommentare oder "Gefällt-mir-Angaben“ bei unseren Postings hinterlassen, die für andere und die Administratoren der Fanpage sichtbar sind.

Diese Informationen werden von den Administratoren jedoch weder ausgewertet noch an anderer Stelle erfasst. Die Statistiken, die Facebook den Administratoren zur Verfügung stellt, werden in aggregierter Form ausgegeben und lassen für die Administratoren keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zu. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die Datenverwendungsrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/ und nehmen Sie die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Account vor! Bitte prüfen Sie genau, welche Informationen Sie veröffentlichen!

Was Facebook erfährt:
Welche Daten Facebook im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Facebook nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Facebook-Nutzer – vermutlich lückenlos – aufzeichnet.

Facebook erfährt außerdem

  • die wichtigsten Daten des Computersystems, von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein „Gefällt-mir-
  • Knopf“ installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der
  • Besucher der fremden Seite Facebook-Nutzer ist und sich vom selben
  • Computer aus bereits bei Facebook eingeloggt hat, kann Facebook auch
  • dessen Identität ermitteln.

Das ermöglicht Facebook, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner Nutzer sehr genau und über die Facebooknutzung hinaus zu untersuchen.

Wichtiger Hinweis:

Wir behalten uns ausdrücklich vor, Kommentare, die gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen, von dieser Seite zu entfernen und dies dem Plattformbetreiber zu melden. In Fällen strafrechtlicher Relevanz hat dies zusätzlich ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren zur Folge. Kommentare, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, werden gegebenfalls gelöscht. Sofern Kommentare Links und/oder Verweise auf anderer Seiten enthalten, werden diese aus Sicherheitsgründen gelöscht.

Zur Fanseite der Polizei Bonn bei Facebook


Datenschutzhinweise Twitter

Mit einem Klick werden Sie Follower dieses Accounts, was für die Administratoren der Seite sowie für Ihre Freunde und ggf. andere Nutzer von Twitter sichtbar wird. Das gilt insbesondere für Tweeds.
Diese Informationen werden von den Administratoren des Polizei-Accounts jedoch weder ausgewertet noch an anderer Stelle erfasst. Die Statistiken, die Twitter den Administratoren des Polizei-Accounts zur Verfügung stellt, werden in aggregierter Form ausgegeben und lassen für die Administratoren keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zu. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die Datenverwendungsrichtlinien auf https://www.twitter.com/privacy/ und nehmen Sie die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Account vor! Bitte prüfen
Sie genau, welche Informationen Sie veröffentlichen!

Was Twitter erfährt:
Welche Daten Twitter im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Twitter nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Twitter-Nutzer – vermutlich lückenlos – aufzeichnet und an Dritte weitergibt.

Twitter erfährt außerdem

  • die wichtigsten Daten des Computersystems (Log-Daten), von dem aus ein
  • Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und
  • Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein Twitter-Button
  • installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Twitter-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Twitter eingeloggt hat, kann Twitter auch dessen Identität ermitteln.

Das ermöglicht Twitter, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner Nutzer sehr genau und über die Twitternutzung hinaus zu untersuchen.


Wichtiger Hinweis:

Wir behalten uns ausdrücklich vor, Tweets, die gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen, dem Plattformanbieter zu melden und gegebenenfalls von dieser Seite entfernen zu lassen. In Fällen strafrechtlicher Relevanz hat dies zusätzlich ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren zur Folge. Tweets, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, werden gegebenfalls gelöscht. Sofern Tweets Links und/oder Verweise auf anderer Seiten enthalten, behalten wir uns vor, diese dem Plattformanbieter zu melden und gegebenenfalls aus Sicherheitsgründen zu löschen.

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