Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Opferschutz

Trost Spenden
Opferschutz
Opfer einer Straftat oder eines Verkehrsunfalls benötigen schnelle Hilfe. Deshalb ist Verständnis und Unterstützung für das Opfer ein wesentlicher Bestandteil polizeilicher Arbeit.

In der täglichen Arbeit sind es meist Polizeibeamte, die unmittelbar nach dem schrecklichen Geschehen den ersten Kontakt zum Opfer, zu Unfallbeteiligten, deren Angehörigen oder auch zu Zeugen haben - hier soll auch die erste Opferhilfe einsetzen.

Die Polizei Bonn verfügt über besonders geschulte Beamtinnen und Beamte, die durch ihre Mitarbeit in Netzwerken einen engen Kontakt zu Opferhilfeorganisationen und zur Versorgungsverwaltung halten.

Sie vermitteln Ihnen auf Wunsch Kontakte zu den Trägern der Opferhilfe, die neben medizinischer auch psychologische Hilfe anbieten oder Kontakt und Gespräche mit Seelsorgern, Selbsthilfegruppen oder anderen öffentlichen oder privaten Hilfseinrichtungen herstellen.

Sie beteiligen sich auch an Projektgruppen und Arbeitskreisen, in denen Hilfsangebote erarbeitet und aktualisiert werden und vermitteln konkrete Opferschutzfälle an die Netzwerkpartner.

Sie vermitteln Ihnen auf Wunsch Kontakte zu den Trägern der Opferhilfe.

 

Unsere Opferschutzbeauftragten

Kriminalhauptkommissarin
Irmgard Küsters

Kriminalhauptkommissar
Klaus Schmitz

Polizeihauptkommissar
Siegfried Weber

erreichen Sie über unser Opferschutztelefon 0228 15-2020.